HILFSFONDS FÜR VERUNGLÜCKTE MOTORRADFAHRER E.V.
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letzte Aktualisierung

17.04.10

Der Vorstand des HfvM e.V. wünscht eine gute und unfallfreie Saison 2010


Liebe Mitglieder und Freunde des HfvM e.V., 

ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu, es gab fröhliche und traurige Momente, auch in unserem Vereinsleben. Wussten wir zu Beginn des Jahres 2009 noch nicht wirklich, >> mehr im Jahresbericht 2009


DANKSAGUNGEN

In den letzten Monaten erhielten wir einige Danksagungen von Menschen, denen wir als Hilfsfonds dank der Spenden helfen konnten. Da dieser Dank allen Spenderinnen und Spendern gilt, wollen wir Euch diese nicht vorenthalten.


Mail von Dietrich und Gerda:

 

"Hallo Ihr Lieben, 

wir bedanken uns für Eure großzügige Unterstützung aus Eurem Hilfsfond.

Aufgrund der unerwarteten Ausgaben kam uns Eure Hilfe sehr gelegen.

Wir bedanken uns von Herzen. 

Liebe Grüße!"

 

Dietrich und Gerda

Dietrich und Gerda


Brief von Elmar:

"Hallo Dirk, lieber Hilfsfond für verunglückte Motorradfahrer

Vielen Dank für die unbürokratische und schnelle Unterstützung durch den HfvM. Es ist ein tolles Gefühl durch eine starke Gemeinschaft mit Rat und Tat unverhofft unter die Arme gegriffen zu bekommen. Oft helfen Kleinigkeiten einem das Leben wieder lebenswerter zu gestalten. Gerade dann wenn man mit einer Situation unerwartet konfrontiert wird und sich mit der neuen Gegebenheiten auseinander setzen muss bzw. sein Leben den neuen Umständen anpassen muss.

Hintergrund zu meiner Krankheit >>> im Januar 2009 verschlechterte sich die Sehkraft auf meinem rechten Auge und ich musste in die Augenklinik nach Bonn; kurze Zeit später nach meiner Entlassung im Februar 2009 zeigte dann auch das linke Auge die gleichen Anzeichen und die Sehkraft wurde auch dramatisch schlecht und ein weiterer Aufenthalt in der Augenklinik wurde erforderlich. Trotz vieler Untersuchungen und  die Einnahme von  Tabletten wurde keine Verbesserung der Sehkraft erreicht. Es folgten weitere Untersuchungen und verschiedene Ärzteteams wurden kontaktiert - auch in der Uni- Klinik in Mainz um verschiedene Meinungen zu hören. Leider brachten diese Untersuchungen keinen Ansatz um meine Sehkraft wieder zu aktivieren bzw. zu verbessern. Der Sehnerv ist angeschwollen und wird nicht mehr komplett durchblutet – nur ein kleiner Teil davon. Daher können auch die Bildinformationen des Auges nicht an das Gehirn weitergeleitet werden. Keine OP möglich. Es fehlt mir ua. das Kontrastsehen z.B. bei Treppensteigen, das Erkennen von Personen bzw. von Gesichtern.

Meine jetzige Situation stellt sich wie folgt dar;  Zeitungslesen geht ohne große Lupe bzw. Lupenbrille nicht mehr. Schreiben am PC kann nur mit Hilfsmittel erfolgen – einen größerer Monitor habe ich mir angeschafft ; die Tastatur wird auch noch ausgewechselt weil ich die Buchstaben nicht mehr erkennen kann, das morgendliche Rasieren ist für mich immer eine Mutprobe, da ich nicht sehe welche Schnitte ich mit der Rasierklinge ausführe – bis jetzt habe ich glücklicherweise keine überstehende Körperteile wegrasiert. 

Nochmals einen ganz herzlichen Dank für die Zuwendung und die Unterstützung und den Einsatz des Hilfsfond bzw. allen Sponsoren und Mithelfern." 

Vielen Dank sagt Elmar / Vulkan.


Brief der Hinterbliebenen von Meik, der den Hilfsfonds im Januar 2010 erreichte:

 

WAS WOLLEN WIR

 

Wir haben uns die mildtätige Unterstützung von durch Unfall oder ähnliche Einflüsse unverschuldet in wirtschaftliche Notlage geratene Motorradfahrer oder deren Angehörige zum Ziel gesetzt. Unsere kostenlose Hilfe ist ohne wenn und aber NICHT an eine Mitgliedschaft in unserem Verein gebunden.

 

Schnell ist es passiert: Das Vorderrad rutscht in einer mit Bitumen geflickten Kurve weg. Oder der Traktor lädt die halbe Fuhre auf der Straße ab - genau dort, wo kein Schild auf Landwirtschaft hinweist! Dies sind nur zwei Beispiele von Vielen, durch welche Biker in höchste Gefahr geraten - und solche Fälle gab es in der Vergangenheit leider schon des Öfteren - und es werden wohl auch leider nicht die Letzten gewesen sein.

 

Oft ist die Klärung solcher Unfälle schwierig - und vor allem langwierig. Bis die rechtlichen Instanzen und die Gutachter den wahren Hergang rekonstruieren können (wenn überhaupt) vergehen nicht selten bis zu 6 Monate ...

 

Solche Situationen führen dann, kommt es zum Streit mit Versicherungen oder Ähnlichem, allzu häufig in wirtschaftliche Krisen für die Verunfallten selbst oder deren Angehörige.

 

Mit dem HfvM e.V. möchten wir helfen, solche Krisen zu meistern oder zumindest die ersten Nöte zu lindern - selbstverständlich unabhängig vom Fabrikat des Motorrades und auch jeglicher Art der Unterscheidung beim Menschen; eben ganz wie Justitia ... mehr



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